Homöopathie
Homoeopathie-Luege Cover.jpg
Stimmen zum Buch
“Dieses Buch ist ein Muss, für Ärzte, für Apotheker, für Politiker, für Eltern – eigentlich für jeden, der lesen kann.” Ilka Lehnen-Beyel, Bild der Wissenschaft
“Für jeden, der die Homöopathie und ihre Hintergründe verstehen möchte, eine glatte Empfehlung.” Michael Brendler, Badische Zeitung
“Meiner bescheidenen Meinung nach ist das Werk von Weymayr und Heißmann nichts weniger als das ultimative populärwissenschaftliche Buch zur Homöopathie.” Ulrich Berger, kritisch gedacht
2.Platz beim Wissensbuch des Jahres 2013 in der Kategorie “Zündstoff” von Bild der Wissenschaft 

Veranstaltungen von Christian Weymayr
• 15.11.2014 / 15 Uhr dreistündiger Kurs in der VHS Buxtehude: “Glaubenssache Homöopathie”
• 26.11.2014 / 14 Uhr Vortrag in der Uni Göttingen beim Aktionstag der Fachschaft Medizin

Besprechungen / Interviews / Hinweise / Reaktionen
• 03.11.2014 / Interview von Michael Brendler in der Badischen Zeitung
“BZ: Herr Dr. Weymayr, ob ich eine Reliquie berühre oder homöopathische Globuli schlucke, die Heilchancen sind prinzipiell die gleichen, sagen Sie. Warum?
Weymayr: Weil in beiden Fällen nicht einmal theoretisch eine Wirksamkeit möglich ist. Ob Verdauung, Muskelbewegung oder das Denken – alle wichtigen Vorgänge im Körper sind biochemische Prozesse, bei dem ein Stoff den anderen beeinflusst.…”
• 25.09.2014 / Auftritt in Rosa von Praunheims Doku “Auf der Suche nach Heilern”
“Angenehm: Von Praunheim hört auch Kritikern von Homöopathie- und Heistheilung zu udn überlässt es vollständig dem Publikum, ob es die Heiler weise oder albern findet.” (TV-Today)
• 18.07.2014 / Artikel von Monika Preuk in Focus-online
„Vermutlich spielen beide Faktoren eine Rolle – Placebo-Effekt und Gespräch“, sagt Christian Weymayr. Ausschlaggebend sei jedoch die Tatsache, dass die meisten Krankheiten und Beschwerden nach einiger Zeit von selbst wieder verschwinden. „Der Körper heilt sich in vielen Fällen selbst.“
• 13.04.2014 / Entwurf eines Grundlagenexperiments
In diesem Experiment soll die Grundannahme überprüft werden, dass homöopathische Mittel eine spezifische Wirkung besitzen.
• 31.03.2014 / Gast bei hart aber fair
“Deutsche Ärzte sind Weltmeister beim Operieren, aber gleichzeitig boomt das Geschäft von Heilern und Homöopathen. Ein Widerspruch? Ist nur medizinische Wissenschaft wahr, sind die sanften Alternativen Humbug? Oder ahnen viele Menschen, dass Heilung Zeit, Zuspruch und manchmal Wunder braucht?” Weitere Gäste: Dr. Klaus Reinhardt (Hausarzt und Vorsitzender Hartmannbund), Dr. Eckart von Hirschhausen (Arzt und Kabarettist), Ursula Hilpert-Mühlig (Vizepräsidentin Fachverband Deutscher Heilpraktiker), Dr. Irene Schlingensiepen (Homöopathin und Autorin „Homöopathie für Skeptiker“).
• 24.02.2104 / Interview zur Homöo-Akademie in Traunstein in SWR2-Impuls
“Bald ist es soweit: An der Homöo-Akademie im bayerischen Traunstein sollen 20 bis 25 Studenten mit dem neuen Studiengang zum Bachelor of Science in Homöopathie beginnen. Schon am 24. März startet das erste Vormodul für Abiturienten. Gelehrt werden soll "klassische Homöopathie auf Hochschulniveau". SWR 2 Impuls sprach mit dem Biologen, Wissenschaftsjournalisten und Homöopathiekritiker Christian Weymayr.“
• 23.01.2014 / Funkhausgespräch zum Thema Homöopathie im Aufwind im WDR5
Im Gespräch mit Cornelia Bajic, der Vorsitzenden des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte, und Moderator Wolfgang Schmitz.
• 11.01.2014 / Artikel von Christian Weber in der Süddeutschen Zeitung über Scientabilität
Unter dem Titel “Auf der Suche nach dem Nichts” zitiert Weber den ZEFQ-Artikel und diskutiert verschiedene Aspekt des Konzepts. Er merkt kritisch an: “So kann man Verschwörungstheoretiker glücklich machen, die ohnehin schon glauben, dass Schulmediziner und Pharmaindustrie eine angeblich sanfte und ganzheitliche Medizin verhindern wollen.”
• 08.01.2014 / Artikel von Martina Lenzen-Schulte in der FAZ über Scientabilität
In ihrem Beitrag “Ein Ritterschlag für Quacksalber” geht Martina Lenzen-Schulte auf meinen ZEFQ-Artikel ein. Lenzen-Schulte beschreibt die Paradoxie, dass hochwertige placebokontrollierte Studien scheinbar Belege für die Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel liefern, für die auf der anderen Seite jedoch “jedwede wissenschaftliche Evidenz” kategorisch verneint wird. “Eine Auflösung der Paradoxie”, so Lenzen-Schulte, biete das Scientabilitäts-Konzept.
• 13.12.2013 / Artikel in der Zeitschrift Skeptiker mit dem Titel “Soll man Homöopathika an Patienten untersuchen? Nein.”
• 28.11.2013 / Ein “Kamingespräch” mit dem homöopathischen Arzt Christoph Laurentius in Köthen.
• 14.11.2013 / Artikel in der Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen über “Scientabilität – ein Konzept zum Umgang der EbM mit homöopathischen Arzneimitteln”.
• 13.11.2013 / Diskussion auf dem 6. Forum Wissenschaftskommunikation in Karlsruhe zum Thema “Pseudowissenschaften – Ansätze zum Umgang mit denjenigen, die Wissenschaft vortäuschen”.
• 01.11.2013 / Buchbesprechung in Spiegel Wissen Natürlich heilen
“Trotz des reißerischen Titels ein informationsgesättigtes, sachliches Buch, das gut argumentiert und an die Vernunft appelliert.”
• 30.10.2013 / Vortrag “Die Evidenz-Falle - Warum klinische Studien für Alternativverfahren nur bedingt taugen” auf der Veranstaltung Alternativen zur Medizin?” in der Medizinische Universität Wien.
• 02.10.2013 / Vortrag in der Offenen Akademie in Gelsenkirchen “Glaubenssache Homöopathie”
Kommentar eines Zuhörers: “Es geht ja bei der Aufklärung über die Homöopathie besonders darum, Menschen zu überzeugen, die sie zwar anwenden, aber im Grunde recht wenig darüber wissen, welches weltanschauliche Konzept sich dahinter verbirgt. Das ist Ihnen sehr gut gelungen. Ich hatte zwei langjährige Anwender dabei, mit denen ich schon öfter diskutiert habe, denen aber heute wirklich die Augen aufgingen.”
• 30.08.2013 / Sendung über Homöoapthie von Greifswald-TV (Teil2) (auch auf Youtube)
Kommentar des
GWUP-Blogs: “Unfreiwillig komisches Highlight ist ein promovierter Kinderarzt, der es als “Dogma” bezeichnet, dass Medikamente einen Wirkstoff enthalten sollten. Ansonsten kommt unter anderem Dr. Christian Weymayr zu Wort. Auch die Unsinns-Phrase “Wer heilt, hat Recht”, die Desaster-Sendung des Bayerischen Fernsehens und die “schmutzigen Methoden der sanften Medizin” werden in dem knapp 15-minütigen Film gestreift. Sehenswert.”
• 30.06.2013 / Im Interview mit Sebastian Bartoschek im Podcast Hoaxilla und schriftlich auf ruhrbarone.de.
“In dieser besonderen Folge interviewt unser Freund Sebastian Bartoschek Dr. Christian Weymayr, den Autor des Buches “Die Homöopathie-Lüge”, zu dem im Buch eingeführten Konzept der ‘Scientabilität’. Freut euch auf ein hochspannendes Gespräch zu den Grundlagen der wissenschaftlich Forschung.”
• 19.06.2013 / Stephan Angene kritisiert in seinem Blog Nachdenken ... bitte die Kritik von Bartoschek
“Seine Kritik an der „Scientabilität“ kann ich zu großen Teilen nicht nachvollziehen bzw. teile sie nicht, da ich die meisten der fünf Argumente, die er anführt für schwach, falsch oder irrelevant halte.”
• 12.06.2013 / Sebastian Bartoschek kritisiert in seinem Blog das Scientabilitäts-Konzept
“Mit dem Konzept der Scientabilität will der Koautor des Buches "Die Homöopathie-Lüge", Dr. Christian Weymayr, einen Schlussstrich unter überflüssige paramedizinische Forschung ziehen. So sehr seine Absicht nachvollziehbar und der Versuch Quacksalberei in ihre Schranken zu verweisen zu begrüßen ist, so fragwürdig bleibt meiner Ansicht nach der vorgeschlagene Weg. Eine persönliche Gegenrede mit fünf Argumenten.”
• 08.06.2013 / Teilnahme am Internationalen Symposium der Homöopathen ohne Grenzen an der Debatte: “Homöopathie kontrovers: Keine homöopathisch humanitäre Hilfe ohne wissenschaftlichen Stempel?”
• 07.06.2013 / Diskussion mit Robert Jütte und Ralf Caspary in SWR2 Forum (17:05 Uhr): “Hokuspokus Homöoapthie? Die umstrittene Lehre von den weißen Kügelchen”
• 01.06.2103 / Buchbesprechung von Ilka Lehnen-Beyel in Bild der Wissenschaft
“Denn zum einen führt eine homöopathische Behandlung nicht selten dazu, dass hilfreiche Medikamente nicht oder viel zu spät eingenommen werden. Zum anderen unterwandert der Glaube an etwas so Irrationales wie die Homöopathie das rationale, logische Denken. Es wird zum Beispiel völlig beliebig, was Ärzte wann verschreiben und was die Krankenkassen bezahlen. Fazit: Dieses Buch ist ein Muss, für Ärzte, für Apotheker, für Politiker, für Eltern – eigentlich für jeden, der lesen kann.”
• 10.05.2013 / Vortrag auf der 22. GWUP-Konferenz in Köln
“Wie wirksam ist ein Buch? Zum Beispiel die Homöopathie-Lüge”:
• 06.05.2013 / Auftritt in Der Gesundmacher im WDR-Fernsehen, 20:15 Uhr
“Homöopathie und Naturheilverfahren – Was taugen alternative Heilmethoden?” (31:25 - 33:13)
• 04.05.2013 / Beitrag zu Homöopathie mit Bucherwähnung von Matthias Reitenbach in gefaelltes.de
“Auch wenn der Titel reißerisch klingt, wohl auf Anraten des Verlages, ist der Stil unaufgeregt und präzise. Die beiden Autoren haben ganze Arbeit geleistet und so solide recherchiert, dass sie meiner Meinung nach einige Themen zu umfassend angegangen sind.”
• 01.05.2013 / Beitrag über die Jahrestagung des DNEbM von Rosemarie Stein in Berliner Ärzte
“Auf dieser Tagung übte der Biologe und Publizist Weymayr, selbst Mitglied des EbM-Netzwerks, Kritik an den EbM-Befürwortern: Sie wehrten sich nicht dagegen, dass die evidenzbsierte Medizin missbraucht wird; nämlich wenn Substanzen und sogar Nicht-Substanzen (…) der “Glaubensmedizin” mit EbM-Methoden geprüft werden, obwohl zum Beispiel das zwei Jahrhunderte alte, geschlossene Lehrgebäude der Homöopathie den Naturgesetzen widerspricht.”
• 27.04.2013 / Buchbesprechung von Michael Brendler in der Badischen Zeitung
“Dennoch bleiben die Autoren fair. Denn mit der Schulmedizin gehen sie kaum weniger kritisch ins Gericht. Deutlich zeigen sie, dass es vor allem deren Arroganz, mangelnde Patientenzugewandtheit und Fehler sind, die der Heilslehre zu ihrer Popularität verhelfen. Auch deshalb ist das Buch für jeden, der die Homöopathie und ihre Hintergru?nde verstehen möchte, eine glatte Empfehlung.”
• 17.04.2013 / Beitrag über die Jahrestagung des DNEbM von Rosemarie Stein im Tagesspiegel
“Glaubensmedizinische Mittel sollten daher, so meint er, nicht länger mit den wissenschaftlichen Methoden der evidenzbasierten Medizin geprüft werden. Sie seien nicht „scientabel“, nicht wissenschaftsfähig. Mittel oder Methoden seien dann „scientabel“, wenn sie nicht gegen gesicherte Erkenntnisse der Physik, Chemie, Physiologie und Pharmakologie verstießen. Die Vertreter der evidenzbasierten Medizin, deren Netzwerk auch Weymayr angehört, habe das bisher nicht gekümmert.”
• 04.04.2013 / Buchbesprechung von Tanja Wolf in der Westdeutschen Zeitung
“An dieser Debatte können Freundschaften zerbrechen. Viele Menschen setzen auf alternative Naturheilverfahren. Aber was ist dran an der Homöopathie, dem Flaggschiff der Alternativmedizin? Nichts, sagen Kritiker.”
• 01.04 2013 / Buchbesprechung von Corinna Schaefer in Berliner Ärzte, der Zeitschrift der Ärztekammer Berlin
“Die Autoren kritisieren nicht den einzelnen, der sein Heil in den Kügelchen sucht, sondern die Art, wie unsere wissenschaftlich geprägte Gesellschaft mit dem Phänomen umgeht. Sie schreiben dagegen an, eine solche Heilslehre rational zu untersuchen und in den Rang eines Gegenstandes naturwissenschaftlicher Forschung zu erheben, denn: „Wer Homöopathie für möglich hält, muss alles für möglich halten.“
Leserbriefe
• 01.04.2013 / Radiovortrag bei SWR2 AULA
“Ich möchte in diesem Radiovortrag drei Fragen nachgehen: Was ist die Homöopathie? Warum ist die Homöopathie so verbreitet? Und warum halten wir die homöopathische Lehre für gefährlich? Ganz am Ende verrate ich allen, die von der Wirkung homöopathischer Arzneimittel überzeugt sind, wie sie mit wenig Aufwand reich und berühmt werden können.”
• 28.03.2013 / Hinweis von Peter Spork auf den SWR2 AULA-Vortrag am 01.04.2013
“Weymayr und Heißmann sind in ihrem Buch stets um Sachlichkeit und Ausgewogenheit bemüht. Dass die Homöopathie dennoch so schlecht weg kommt, liegt an ihr selbst. Sie ist eine einst moderne Heilkunde, die sich seit 200 Jahren nicht mehr verändert hat und längst vom naturwissenschaftlichen Fortschritt überrollt worden ist. Ihre Anhänger kennen keinen Zweifel und halten an alten Dogmen fest.”
• 19.03.2013 / Vortrag von Nicole Heißmann bei Skeptics in the Pub in Hamburg
“Homöopathie ganzheitlich betrachtet”
• 15.03.2013 / zwei Vorträge auf der Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin in Berlin
Vortrag B1a: “Scientabilität – ein Konzept zum Umgang der EbM mit Homöopathie und anderen Lehren der Glaubensmedizin“
Workshop C4: “Evidenzbasierung in der Medizin als Leitschnur der Wissenschaftlichkeit”
• 05.03.2013 / Im Interview mit Harald Neuber für telepolis
“Ich denke, dass die Bereitschaft, etwas zu glauben, im Menschen generell hoch ist. Das ist auch wunderbar. Es geht einem besser, wenn man an etwas glaubt. Wenn aber dieser Glaube unter dem Deckmantel der Wissenschaft daherkommt, dann wehren wir uns dagegen. Homöopathie ist institutionalisierter Geisterglaube.”
• 26.02.2013 / Vortrag bei Skeptics in the Pub in Köln
“Homöopathie ganzheitlich betrachtet”
• 24.02.2013 / Buchnotiz in der SonntagsZeitung (Schweiz)
“Warum Patienten trotzdem meinen, die Kügeli würden helfen, und weshalb die Methode sogar bei Krankenversicherern so beliebt ist, erklären die Autoren in «Die Homöopathie-Lüge». Mit kritischem Blick von aussen haben sie bemerkenswerte Details recherchiert - und zeichnen ein sehr unvorteilhaftes Bild.”
• 17.02.2013 / Nicole Heißmann und Christian Weymayr im Interview mit Jürgen Albers in Fragen an den Autor auf SR2 und DRadio Wissen
“Ist das alles eine Kapitulation vor dem Irrationalen und der Unwissenschaftlichkeit? Wird hier mit verschiedenen Maßstäben gemessen? Geht es vorwiegend um Geld? Wirken die weißen Kügelchen nur durch Einbildung? Wenn der Glaube gesund machen kann, sollte man ihn dann nicht systematisch erforschen und zur Therapie einsetzen?”
• 13.02.2013 / Buchbesprechung von Jörg Zittlau in der Zeitschrift Psychologie heute
“Wer detailliert und trotzdem verständlich über Lug und Trug in der Homöopathie informiert werden will, ist bei Heißmann und Weymayr an der richtigen Adresse. Und er erfährt auch etwas über die Motive, die einen Menschen zum Anhänger diesr Heilmethode machen.”
• 12.02.2013 / Buchbesprechung in der Zeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen (kostenpflichtig)
“Die Homöopathie-Lüge – Dieser Titel ist eine Provokation für alle, die Sympathien für homöopathische Mittel hegen. Damit haben die Medizinjournalisten Christian Weymayr und Nicole Heißmann kein Problem.”
• 11.02.2013 / Im Interview mit Stephan Angene in Nachdenken … bitte
“Frage: Herr Dr. Weymayr, um es gleich zu Anfang zu klären: Sind sie ein bezahlter Agent von „Big Pharma“? Dr. Weymayr: Nein, das bin ich nicht. Für Bayer beispielsweise habe ich zwar gearbeitet und auch deren Forschungsmagazin betreut, aber ich war auch für die anderen Player im Gesundheitssystem schon tätig.”
• 02.02.2013 / Christian Weymayr und der Homöopath Roland Baur im Radiofeuilleton – Im Gespräch mit Gisela Steinhauer auf DeutschlandRadio Kultur
“Weymayr fordert daher, dass die Homöopathie zum einen aus den Arztpraxen und den Universitäten verschwinden soll, dass homöopathische Mittel nicht mehr in Apotheken verkauft werden, und ihr Sonderstatus als "besonderen Therapierichtung" gestrichen wird.”
• 21.12.2012 / Buchbesprechung von Markus C. Schulte von Drach in Süddeutsche.de
“Weymayr und Heißmann haben ein populärwissenschaftliches Buch über die Homöopathie vorgelegt, in dem sie allen wichtigen Fragen zu diesem "alternativen Heilverfahren" nachgehen.”
• 10.12.2012 / Buchbesprechung von Krista Federspiel im skeptiker magazin (kostenpflichtig)
“Dieses Buch ist ausgezeichnet. Denn es ist flüssig, sachlich und nachvollziehbar geschrieben, ohne Vorurteile oder demagogische Seitenhiebe.”
• 10.12.2012 / Im Interview mit Bernd Harder für das skeptiker magazin
“In ihrem Buch “Die Homöopathie-Lüge” kritisieren die Wissenschaftsjournalisten Nicole Heißmann und Christian Weymayr nicht nur die obskure Hahnemannsche Heilslehre – sondern auch die Überschätzung der EbM-Methodik.”
• 09.12.2012 / Buchbesprechung von Ulrich Berger in kritisch gedacht
“Meiner bescheidenen Meinung nach ist das Werk von Weymayr und Heißmann nichts weniger als das ultimative populärwissenschaftliche Buch zur Homöopathie. Man sollte es jedem Menschen, der sich auch nur ein klein wenig für Homöopathie und die Kontroverse um diese paramedizinische Lehre interessiert, unter den Weihnachtsbaum legen.”
• 03.12.2012 / Im Interview bei SWR2 Impuls mit Christoph König
“Viele schwören auf Homöopathie, vor allem dann, wenn die Schulmedizin nicht weiterhilft. Dann greifen die Betroffenen zu den berühmt-berüchtigten Globuli, um etwas gegen Kopfschmerzen oder die Neurodermitis zu tun. Doch wie wirksam ist die Homöopathie tatsächlich?”
• 30.11.2012 / Besprechung der Amazonrezensionen von Stephan Angene in Nachdenken … bitte
“Quasi jede dieser 1-Sterne Rezensionen ist ein Pamphlet aus Plattitüden, Schlagwörter, sinnlosem Geschwurbel und ideologisch verblendetem Nonsens.“
• 24.11.2012 / Im Interview bei 12:22 mit Ingo Kahle im rbb Inforadio
“Warum viele Menschen doch auf die kleinen weißen Kügelchen, die Globuli, schwören, warum die Wirksamkeit jedoch nie in großen Studien nachgewiesen werden konnte, das Für und Wider der Homöopathie also, kann in diesem Gespräch einmal ausführlich erörtert werden.”
• 20.11.2012 / Buchbesprechung von Archi W. Bechlenberg in Herrenzimmer
“Und sie [die Homöopathie-Lüge] bietet zuletzt eine kompakte Hilfestellung, mit der der nicht vom Glauben, sondern von der Ratio bestimmte Mensch den gängigsten Argumenten für die Wirksamkeit der Homöopathie begegnen kann. Was wohl jedem schon passiert ist, wenn er wieder einmal von einer Bekannten erzählt bekommt, wie gut doch die Pulsatilla Globuli geholfen hätten. … Man rate ihr doch, 16,99 Euro für Weymayrs und Heißmanns Buch auszugeben – solange noch eine erkennbare Menge an Restverstand in der betreffenden Person vorhanden ist dürfte sie nach der Lektüre geheilt sein. Vom Glauben an Homöopathie.”
• 19.11.2012 / Buchbesprechung von Stephan Angene in Nachdenken … bitte
“Jeder, der auch nur halbwegs informiert sein will über das Thema Homöopathie, egal auf welcher Seite er stehen mag, muss dieses Buch lesen.”
• 17.11.2012 / Buchbesprechung von Friedrich Dellmour in Hoyers Wochen-Medizin
“Die Stern-Redakteurin und der promovierte Biologe wagen sich damit in ein Fachgebiet, das sie nicht ausreichend recherchiert haben. Anders ist es nicht zu erklären, warum die in polarisierendem Stil vorgebrachten Vorwürfe weitgehend falsch sind. Die altbekannten Behauptungen, die Homöopathie sei Placebowirkung, die Wirksamkeit sei nicht bewiesen und die Homöopathie sei Glaube, Aberglaube und Voodoo zeugen von der völligen Unkenntnis der vorhandenen wissenschaftlichen Literatur.”
• 13.11.2012 / Buchbesprechung von Florian Freistetter in Astrodicticum simplex
“Ich kann es nur absolut empfehlen. Es ist – trotz des Titels – kein “böses” Buch. Die Autoren erklären das Thema ruhig, sachlich und vor allem verständlich und interessant. Besonders die vielen politischen und wirtschaftlichen Verstrickungen der Homöopathie dürften vielen Anhängern und Kritikern der Lehre noch unbekannt sein. Lest es!”
• 08.11.2012 / Kommentar zu Buch und Stern-Artikel im DZVhÄ Homöopathie.Blog
“Weymayr und Heißmann sind der Meinung, die Homöopathie dürfe auf keinen Fall weiter erforscht werden. Dafür haben sie einen neuen Begriff erfunden: Die Homöopathie sei „nicht scientable“. Was das heißt? Die Homöopathie soll nicht weiter erforscht werden, da diese dem heutigen Wissen der Physik und Chemie widerspreche und die Wirksamkeit homöopathischer Arzneien nicht auf eine klassische pharmakologische Wirkung zurückzuführen sei.”
• 08.11.2012 / Kommentar zu sternTV und Buchvorstellung bei Bild.de
“In ihrem Buch kritisieren der studierte Biologe Weymayr und die Medizinjournalistin Heißmann folgende Punkte an der Homöopathie: Es gibt nach den Prinzipien der Naturwissenschaften keine Erklärung, wie homöopathische Arzneimittel wirken sollen. Die Wirkstoffe sind so weit verdünnt, dass keine Wirkmoleküle mehr in der eigentlichen Arznei vorhanden sind.”
• 07.11.2012 / Studiogast bei sternTV
“Ist Homöopathie wissenschaftlich? Die Wissenschaftsjournalisten Christian Weymayr und Nicole Heißmann hingegen halten genau das für falsch: Für die beiden Autoren des Buchs “Die Homöopathie-Lüge“ können die Medikamente keine physische Wirkung mehr haben.”
• 05.11.2012 / Im Interview mit hr1-VITA
“Die kleinen homöopatischen Kügelchen gehören für viele Deutsche genauso in den Medikamentenschrank wie Aspirin und Nasenspray. So ein Quatsch, sagen Christian Weymayr und Nicole Heißmann und haben das Buch "Die Homöopathie-Lüge" geschrieben.”
• 30.10.2012 / Beitrag von Ute Eickenbusch in der WAZ über eine Lesung von Christian Weymayr
“In der Alten Druckerei legte der in Herne lebende Biologe und Wissenschaftsautor jetzt seine Kritik an der Homöopathie dar. Seine Thesen blieben nicht unwidersprochen, wurden aber ohne die bei diesem Thema oft zu beobachtende Vehemenz diskutiert. Mag sein, dass die Alte Druckerei nicht der Ort ist für erbitterte Glaubenskämpfe. Vielleicht lag es aber auch am Autor und seiner fundierten Kenntnis der Materie, dem mit Halbwissen und Erfahrungswerten nicht so leicht beizukommen ist.”
• 26.10.2012 / Buchbesprechung von Christoph Horst in jungeWelt
“Der Budenzauber ist mittlerweile als Wirtschaftsfaktor von Belang. Weymayr/Heißmann heben hervor, daß die Homöopathie, wie alle esoterische Glaubensmedizin, von den Mängeln des öffentlichen Gesundheitswesens profitiert.”
• 19.10.2012 / Gespräch über das Buch mit Christina Sartori auf WDR5 Leonardo
“Das Buch ist sehr verständlich, flüssig und anschaulich geschrieben – auch für Leser, die keinerlei medizinische Erfahrung haben. Manche Beispiele sind überspitzt, das ein oder andere Mal fällt eine bissige Bemerkung, aber insgesamt ist das Buch eher nüchtern, keinesfalls polemisch oder sarkastisch.”
• 18.10.2012 / Buchbesprechung von Lea Wolz auf stern.de
“In ihrem Buch beschreiben Weymayr und Heißmann ausführlich, warum Homöopathie Hokuspokus ist, warum Patienten dennoch gerne daran glauben, wie sich die Lehre so stark verbreiten konnte und welche Schattenseiten der Siegeszug der weißen Kügelchen hat.“
• 18.10.2012 / Beitrag von merdeister im Blog Die Ausrufer
“Das Buch wird sicher niemanden, der an die “göttliche Homöopathie” glaubt, dazu bringen, vom Glauben abzufallen. Doch vielleicht hilft es dabei, die Problematik aufzuzeigen, die entsteht, wenn gut ausgebildete Menschen Dogmen anpreisen, die sich, was Erkenntnisgewinn und Relevanz für die Wirklichkeit angeht, auf demselben Niveau bewegen wie Astrologie und Alchemie. Ich denke, die AutorInnen haben gute Arbeit geleistet, diese Problematik aufzuzeigen.”
• 15.10.2012 / Interview von Carsten Frerk (hpd) mit Amardeo Sarma, GWUP
“Der Gipfel in der Homöopathie ist, dass man Pillen aus reinem Zucker an Kranke mit dem Versprechen einer Heilung teuer verkaufen kann. […] Aber auch hier sehen wir gerade in den vergangenen Jahren mehr Widerspruch auch von Journalisten und Bloggern, die unabhängig von der GWUP agieren. Ein Beispiel ist das neue kritische Buch zur Homöopathie von Nicole Heißmann und Christian Weymayr.”
• 10.10.2012 / Ankündigung einer Geschichte im Magazin Stern
Nicole Heißmann im Gespräch mit dem Stern-Chefredakteur Andreas Petzold.
• 09.10.2012 / Das Buch erscheint
..........................................................................................................................................................
• 02.10.2012 / DZVhÄ Homöopathie.Blog
“Wer Diskutanten einer kontroversen Debatte indirekt und pauschal der Lüge bezichtigt, ohne sich zuvor auf eine sachliche Diskussion und Argumente einzulassen, dessen Stil und intellektuelles Niveau ist noch ausbaufähig. Ob Heißmann und Weymayr neue Argumente oder eher alten Wein in neuen Schläuchen anbieten, das erfahren wir am 08.10.2012.” […]
“Naturwissenschaft ist jedoch keine Religion. Die Kardinaltugend des Naturwissenschaftlers ist nicht die Glaubensfestigkeit – Neugier und Skepsis sind seine vornehmsten Eigenschaften. […] An allererster Stelle sollte sich die Skepsis des Naturwissenschaftlers gegen die eigenen Dogmen richten. So gesehen ist die „Die Homöopathie-Lüge“ vielleicht sogar ein wertvolles und lesenswertes Buch. Es lädt dazu ein, den Unterschied zwischen Naturwissenschaft und pseudorationaler Ersatz-Religion zu erkennen. Ist Skepsis nicht mehr ergebnisoffen, so wird sie zu einem negativen Glaubenssystem.”
• 28.09.2012 / Curt Kösters, Homöopathische Nachrichten, September 2012
“Zwar werden Rezensionsexemplare der Publikation vom Piper-Verlag noch nicht herausgegeben, der Titel und die Ankündigung des Buches lassen jedoch keinen Zweifel an der Stoßrichtung der Autoren. […] Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass wieder eine Chance vergeben wurde, sich mit dem Phänomen Homöopathie objektiv auseinanderzusetzen und so ein Stück vorwärts zu kommen auf dem Weg der Erkenntnis, stattdessen reiht sich das Buch nahtlos in die einseitige Berichterstattung zu dem Thema ein. Wir, als wissenschaftlich denkende homöopathische Ärzte, bedauern das zutiefst.”
• 22.09.2012 / Bernd Harder, GWUP-Blog
“Klingt interessant.”
• 21.09.2012 / Klaus Fritzsche, CAM Media.Watch
“Der Klappentext voller Totschlagargumente gibt schon jetzt Auskunft über die journalistische Herangehensweise. […] Hier wird zwischen „richtig & falsch“, „gut & böse“ oder „schwarz & weiß“ unterschieden. Für Graustufen und unterschiedliche Interpretationen identischer Daten bleibt da nicht viel Platz.”
facebook.jpg


(zum Hören und Lesen)

Piper 
(mit Leseprobe)

Amazon
(mit Rezensionen)