Dr. Christian Weymayr

Steckbrief
Jahrgang 1961, promovierter Biologe und seit fast 20 Jahren Wissenschaftsjournalist mit dem Schwerpunkt Medizin, Wohnort Herne

Stationen 
• seit 2009 Redakteur beim IGeL-Monitor, einem Online-Portal zur Bewertung für Individuelle Gesundheitsleistungen
• seit 1999 freier Medizin- und Wissenschaftsjournalist, u.a. für das Wirtschaftsmagazin brand eins
• geschäftsführender Redakteur der Stuttgarter Agentur „Medien-Service Wissenschaft“
• Medizinredakteur bei der „Zeit“ und bei „Ergo“, einem Entwicklungsprojekt des Bauer-Verlags
• Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung für Wissenschaftsjournalismus
• Biologiestudium in Regensburg und Hamburg, Promotion

Highlights 
• 25.1.2012: Der IGeL-Monitor geht online
• ab 2012 Jurymitglied für den Journalistenpreis des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e.V. (DNEbM)
• seit 1.10.2011 Mitglied der GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissnschaften e.V.)
• seit 2010 Gutachter beim Medien-Doktor
• seit 2009 Redakteur beim IGeL-Monitor, einem Online-Portal zur Bewertung für Individuelle Gesundheitsleistungen
• 2010 Buch „Roboter - was unsere Helfer von morgen heute schon können” (mit Helge Ritter, Bloomsbury Kinderbücher & Jugendbücher)
• 2009 Sachverständiger im Gemeinsamen Bundesausschuss für das Merkblatt Brustkrebsfrüherkennung
• 2008 Sachverständiger im Gemeinsamen Bundesausschuss für das Merkblatt Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung
• Wintersemester 2008/2009 an der Fachhochschule Gelsenkirchen Institut für Journalismus und Public Relations Seminar zum Thema Medizinjournalismus
• 2008 bis 2009 redaktioneller Mitarbeiter im Forum Gesundheitspolitik
• seit 2008 aktives Mitglied im Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.
• 2007 Buch “Hippokrates, Dr. Röntgen und Co” (Bloomsbury Kinderbücher & Jugendbücher), eine Geschichte der Medizin für Kinder
• 2003 bis 2008 Newsletter “Krebsvorsorge aktuell”, seit 2008 “Rundbrief Krebsvorsorge”
• 2003 Buch “Mythos Krebsvorsorge” (mit Klaus Koch, Eichborn-Verlag)

Aktuell
• Was man bedenken sollte, wenn man über Krebsvorsorge und -früherkennung informiert (Gesundheit und Gesellschaft, Ausgabe 2/10)
• Die Grönemeyer-Brüder sind Popstars. Dietrich Grönemeyer, der Mediziner, verwischt mit seinem Populismus ständig die Grenzen zwischen Wissenschaft und Hokuspokus – und wird hofiert (skeptiker 4/2009).
• “Im Supermarkt der Superkräuter” (brand eins, Februar 2009) über paradoxe PR und die Frage, wieso die Ärztin Juliane Sacher, die leugnet, dass es HIV gibt, für eine Veranstaltung Fortbildungspunkte der Ärztekammern Hamburg und Berlin bekam.
Inzwischen hat die Ärztekammer Hessen ein Ermittlungsverfahren gegen Sacher eingeleitet, worauf ich unter anderem einen
Brief des Inhabers und ärztlichen Leiters der Schlosspark-Klinik Gersfeld, Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen, bekam, in dem er mich einen “kleinen Schweinehund” nennt und darauf hinweist, dass er “die gleichen Ansichten wie Frau Dr. Sacher” vertritt.
Drei-Ebenen-Kommunikationsmodell zur Verbesserung der Argumentationskultur bei der Schaden-Nutzen-Abwägung in der Medizin

Autorenportät in der WAZ vom 26.10.07.

Impressum / Kontakt:
Dr. Christian Weymayr
Herne
info [at] christian-weymayr.de
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